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Über unsund wer wir sind.

Wir trainieren verbandsoffen.

Das heißt, wir sind weder Mitglied eines der deutschen oder weltweiten Aikido-Organisationen, noch sind wir von diesen abhängig. Diese Freiheit hat natürlich auch ihren Preis: Bei uns gibt es keine Graduierungen, keine Prüfungen, keine Pflichtlehrgänge. Es steht jedem offen, selbst einer Organisation beizutreten, sofern dies möglich ist.
Wir haben keinen genau definierten Stil. Unser Aikido ist aber durch die Meister und Lehrer Orban, Tissier, Saito und Nishio stark geprägt worden.
Wir sind eine kleinere Gruppe voller Enthusiasten, Männer und Frauen von 15 bis über 50+.

HistoryWie alles begann.

  • Frank Bilda

    begann als Kind, sich in den Kampfkünsten zu üben und ist über mehrere Kampfsportarten, Budo-Richtungen und Kampfstilen zum Aikido gekommen.

  • Gründung des Aikido-Dojo Quedlinburg

    mit seinem Freund und langjährigen Trainingspartner Uwe Bornschein.

  • Eröffnung der Aikido-Schule Quedlinburg

    Umzug in ein neues Dojo. Die Schule arbeitet jetzt privatwirtschaftlich.

  • Aikido in der Sportschule Harz

    Verlegung des Trainings nach Thale. Alles ist für alle zentraler, kürzer und effektiver.

  • Aikido Schule Harz

    Kampfkunst heißt auch Entbehrung. Die Gesellschaft wandelt sich. Entbehrungen auf sich zu nehmen, ist nicht mehr 'hipp'. Die Schule ist als 'Gewinnbetrieb' nicht mhr zu halten. Wechsel in die Abteilung Jiu-Jitsu der SG Stahl Blankenburg e.V.

Warum Aikido?Ein Weg für das Leben.

Die Menschen sind unterschiedlich.

Also hat auch jeder SEINE Gründe, SEINE Ziele und SEINE Methode, etwas in seinem Leben auszuführen. Was aber bei vielen gleich oder ähnlich ist:

  • die Freude an der Bewegung
  • vom Berufsstress abschalten können
  • seinen Körper kennenlernen
  • Selbstbewusstsein erlangen
  • sich verteidigen können
  • seine Grenzen zu erfahren
  • Koordination und Kognition zu trainieren
  • sich selbst zu beherrschen
  • Disziplin zu üben
  • fit zu bleiben.

GrundsätzlichesDas Unmögliche möglich machen.

  • 1.

    Alles ist einfach

    wenn man es wieder und wieder geübt hat. Alle waren irgendwann einmal Anfänger. Es gibt kein "fertig". Selbst nach Jahrzehnten des Trainings wirst du Neues entdecken.

  • 2.

    Im Aikido gibt es keinen

    'Gewinner', es gibt keinen 'Gegner' und es gibt keinen 'Sieg'. In erster Linie ist es ein Mittel zu Selbst-Entdeckung und zur Selbst-Erfahrung. Ihm fehlt das Mittel zum Zweck.

  • 3.

    Versuche nicht

    Aikido "zu verstehen". Es lässt sich nicht erklären wie eine physikalische Gesetzmäßigkeit. Du wirst im Laufe der Jahre Dinge entdecken, die man nicht in Worte fassen kann.

PrinzipienWas uns wichtig ist.

Die Kampfkünste sind eine Wiege

der Gewaltlosigkeit, der Toleranz und der Gemeinsamkeit - und das nicht erst seit heute, sondern seit Jahrhunderten. Deshalb achten wir auf folgende Dinge:

  • Gegenseitiger Respekt
  • Selbstdiziplin
  • Freundschaftlich-höflicher Umgangston
  • Zuverlässigkeit
  • Aufrichtigkeit
  • Loyalität
  • Pünktlichkeit und Korrektheit.

Das WesenMit allen Sinnen im Jetzt.

    Aikido ist vollkommen gewaltfrei

  • und unterscheidet sich von allen anderen geläufigen Formen und Vorstellungen der Selbstverteidigung. Um sein Prinzip zu verdeutlichen, müssen wir zunächst ein Mißverständnis ausräumen: Im AIKIDO gibt es keinen Angriff als Mittel der Verteidigung - getreu dem Motto: "Der Angriff ist die beste Verteidigung." Diese Kriegskunst ist von Grund auf so defensiv und ohne jede Absicht zu kämpfen, dass sie keine Offensivstrategie lehrt.

  • Wenn wir eine Technik ausführen, ist das Ergebnis niemals die mehr oder weniger vollständige Vernichtung des Angreifers (oder der Angreifer), sondern nur die Wiederherstellung der Ordnung, eine Rückkehr ins Gleichgewicht, bei der der Angreifer seine Angriffslust verliert. Auf dieser moralischen Ebene bewegt sich das Aikido. Doch glaube nicht, dass es im Aikido an Wirksamkeit fehlt.